Der große Sex-Toy-Test: Ta-dah: Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk: Der Eroscillator

Haushaltsgegenstände sind ja durchaus beliebt beim Sex, können aber zu den absurdesten Unfällen führen. Also Finger weg. Zugegebenermaßen sieht der Eroscillator wie ein Küchengerät aus, mit dem man Eiweiß schlagen könnte. Aber nicht täuschen lassen: Diese Erfindung aus der Schweiz ist das Beste, was Frauen seit den Schokistücken von Sprüngli passieren konnte. Und mein absolutes Lieblings-Sex-Toy.

Eroscillator

Meinen ersten Eroscillator habe ich vor ganz vielen Jahren in der tollen Boutique Inside her in Frankfurt gekauft und ich bin heute noch der Betreiberin Sandra dankbar, dass sie mir dieses schon damals seltsam aussehende Gerät empfohlen hat. Mit drei verschiedenen Aufsätzen – es gibt mittlerweile eine Deluxe-Fassung mit weit mehr Varianten – hat mir der Eroscillator in den letzten knapp 20 Jahren mehr Freude geschenkt als alle Kerle meines bisherigen Lebens zusammen. Die verschiedenen Aufsätze stimulieren in superheißen Variationen alles rund um die Klitoris und Rosette. Und zwar auf eine so wunderbare Weise, dass selbst die flinkeste Zunge und der geschickteste Finger nicht wirklich in Konkurrenz treten können. Sorry Jungs, aber so ist das eben. Ähnlich wie beim Womanzier ist es unmöglich, mit dem Eroscillator nicht zu kommen. Die Frage ist eher, wie oft und wie intensiv.

Frauen: Träumt Ihr von multiplen Orgasmen? Yepp, der Eroscillator macht sie möglich. Männer können übrigens an diesem präzisen schweizerischen Wunderwerk durchaus auch Gefallen finden, wenn man Eier und Schwanz auf niedriger Stufe vibrieren lässt. Ansonsten muss man aber aufpassen, dass die Liebhaber bei diesem Gerät nicht nur eine Statistenrolle spielen. Doch solange der Eroscillator nicht knutschen, umarmen und Dirty Talk von sich geben kann, ist die Zukunft von Männern in unseren Betten gesichert. Noch (sic)!.

 

 

 

 

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