Liebe Suzette, gucken Frauen eigentlich auch Pornos und welche kannst du empfehlen?, fragt Thomas aus Wiesbaden

Lieber Thomas,

na und ob Frauen Pornos gucken. Sie geben es vielleicht nicht immer zu, aber sie tun es dennoch. Interessanterweise hat sogar eine Studie in den USA herausgefunden, dass Frauen selbst die Filme erregend finden, die sie eigentlich per Verstand ablehnen. Also Filme, in denen Frauen z.B. eher unterwürfig gezeigt werden. Der Kopf entscheidet aber immer mit, wenn Frauen geile Filmchen gucken. Das solltest du bedenken, wenn du etwas für eine Frau aussuchen willst. Empfehlen würde ich drei Regisseure.

Andrew Blake ist sowas wie der Grandmaster der sinnlich-lasziven Inszenierung. Die Filme sind fantastisch auf hohem Qualitätsniveau geschossen, spielen in aufregender Architektur etwa Schlössern und Villen am Meer und zeigen top-gepflegte, sehr schöne Menschen bei noch schöneren Spielen. Die Frauen tragen die Haute-Couture der Dessous-Welt, die Männer gute Anzüge. Die Filme sind oft verlangsamt. Slow-Motion ist eben auch sexy. Bei Blake gibt es quasi keine Dialoge, stattdessen aufregend jazzige Musik durch den ganzen Film. Allerdings übertrumpft die Ästhetik mitunter die Leidenschaft. Prädikat: Frauengeeignet und mega-sinnlich.

Dorcel

Marc Dorcel ist Frankreichs bekanntester Porno-Regisseur und Produzent mit Big Sex-Business im Gepäck. Er betreibt einen eigenen TV-und Satelliten-Sender und verkauft sogar Sex-Toys unter seiner Marke. Der Stil seiner Produktionen ist glossy und ein Stück pornografischer als die von Blake. Zwar gibt es auch hier keine großen Dialoge, aber – was ja sehr anregend sein kann – man hört Dirty Talk und das Stöhnen der Protagonisten. In den Filmen werden sehr ausgewählte, exquisite Darsteller in eleganter Atmosphäre in Szene gesetzt. Dorcel hat eine ganze Reihe von legendären Porno-Serien geschaffen wie „Russian Institute“, und „Pornochic“. Darüber hinaus variiert er immer gerne das Thema der „bürgerlichen Schlampe“. Prädikat: Heiß, antörnend und auch für Frauen geeignet.

Es soll ja immer noch Menschen geben, die zwischen Porno und Feminismus einen Widerspruch sehen. Völliger Quatsch. Das meint auch die Schwedin Erica Lust, Drehbuchautorin und Regisseurin von Hardcore-Sexfilmen. Unter ihrem Label inszeniert sie seit Jahren abseits von Pornoklischees Frauenfantasien mit natürlich aussehenden Menschen und Laiendarstellern. Sie hat damit eine ganz eigene Sprache kreiert und steht für modernen, gleichberechtigten Porno. Männer finden die Filme allerdings oft nicht so geil. Aber Frauen, die sonst ein schlechtes Gewissen beim Porno gucken haben, werden hier bestens bedient. Prädikat: Spannend, erotisch und besonders für Pornoeinsteiger geeignet.

#AndrewBlake #MarcDorcel #EricaLust #PussyDiary

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Mehr knallharte Antworten auf Fragen von Männern

  • Bridget Jones, Sex and the City – Ihr seid doch nicht wirklich so, oder?

Aber nein, wer will schon wie Bridget Jones sein? Es sei denn wir wollen mal bei einem Movie-Abend was zu lachen haben. Und ich weiß nicht, was Ihr gegen Sex and the City habt. Wir finden Samantha ein prima Role-Model für uns.

  • Geht Ihr am Anfang einer Beziehung mit Make-up ins Bett, weil Ihr Euch uns nicht ungeschminkt zeigen wollt?

Mit Make-up ins Bett gehen nur unsichere Frauen. Alle anderen zeigen sich gerne so wie sie sind.

  • Schminkt Ihr Euch für Euch selbst oder für andere?

Das hättet Ihr wohl gerne, dass sich alles immer um Euch dreht. Nope, sorry. Wir machen Dinge auch einfach, weil sie uns Spaß machen. Im Zweifelsfall schminken wir uns für die beste Freundin.

  • Wie echt dürfen wir beim Dating sein?

Na, wir hoffen doch sehr, dass Ihr dann echt seid. Vor allem überprüfen wir alles beinhart. Besonders, was Ihr so über Eure Liebeskünste erzählt. Und wehe, es stimmt nicht.

  • Esst ihr bei einem Date das, worauf Ihr Hunger habt?

Naja, vielleicht nicht alles. Kommt drauf an, ob wir mit Euch später Sex in Betracht ziehen oder nicht.

  •  Wie wichtig ist Euch ein durchtrainierter Körper beim Mann?

Weniger wichtig als Ihr denkt. Es kommt eher aufs Gesamtbild an und vor allem, was Ihr mit Eurem Körper so machen könnt.

  • Wann befindet Ihr einen Mann als beziehungsgeeignet?

Wenn wir ehrlich sein, eigentlich nie.

  • Sollten Männer Blumen schenken oder ist Euch das zu langweilig?

Wenn es nicht Nelken in Plastikfolio von der Tanke sind, sind Blumen schon ganz ok.

  • Wollt Ihr Valentinstagsgeschenke von uns?

Wir wollen immer Geschenke von Euch, nicht nur an so einem dämlichen, von der Marketingbranche, erfundenen Tag.

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33 Dinge, die Männer gern von Frauen wissen wollen

  • Sollen wir Euch auf der Straße ansprechen?

Jungs, merkt es Euch: Wir sprechen an, ansonsten sind wir nicht interessiert.

  • Ihr ignoriert uns – ist das ein Spiel oder ernst gemeint?

Alles ist ernst gemeint und alles ist ein Spiel. Noch Fragen?

  • Mit welchem Typ Mann wollt Ihr nur befreundet sein?

Oh Gott, bloß keine Freundschaften mit Männern. Wozu? Quatschen können wir mit den Freundinnen. Kerle sind dazu da, uns zu befriedigen. Entweder Ihr habt das drauf oder könnt uns gestohlen bleiben.

  • Und warum kriegen Euch die, die Euch schlecht behandeln, so oft rum?

Weil wir vermuten, dass es keine Softies im Bett sind. Und ganz ehrlich, Ihr habt keine Ahnung, wie wir sie behandeln, wenn Ihr nicht dabei seid.

  • Kind oder Karriere?

Es soll Frauen geben, die beides wollen. Ich weiß nur eins, ohne Karriere und eigenes Geld sind Frauen nicht selbstbestimmt und unabhängig.

  • Was haltet Ihr insgeheim wirklich von der Frauenquote?

Wir sind dafür, nicht nur insgeheim.

  • Wie oft rasiert Ihr Euch?

Rasieren ist so etwas von gestern. Wir waxen und das regelmäßig. Denn der Sex ist dann einfach intensiver. Und übrigens erwarten wir das von Euch auch.

  • Wenn Ihr Euch entscheiden müsstet: Wärt Ihr lieber hässlich oder dumm?

So eine dämliche Frage kann nur von Männern kommen. Vermutlich auch noch von hässlichen.

  • Versteht Ihr die IKEA-Anleitung wirklich nicht oder seid Ihr einfach nur zu faul?

Ok, das ist die zweite Sache – neben Sex – mit der Ihr Euch unentbehrlich machen könnt. Für Handwerkerjobs gibt es auch mal einen Blowjob mehr.

  • Warum sagt Ihr so oft nicht, was Ihr wirklich denkt?

Weil wir dann ständig mit Euch diskutieren müssten – reine Zeitverschwendung.

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„Was kommt nach Anal und Squirting als nächster Sex-Trend“? fragte Joyclub via Twitter.

In Zeiten, in denen man den Eindruck hat, alles muss noch extremer werden, ist es ganz gut, sich ab und zu auf Altbewährtes zu besinnen. Es wird eben nicht immer alles mit „höher, weiter, schneller“ besser. Auch nicht beim Sex. Also plädiere ich heute mal für die gute alte Missionarsstellung. Ja, genau. Einige mögen aufjaulen, aber ich finde, die zu Unrecht verpönte Sex-Position hat viele Vorteile. Für Frauen ist es die bequemste Position überhaupt, um so richtig Möse und Seele baumeln zu lassen. Sie kann ihn machen lassen und sich aber jederzeit mit entsprechenden Beckenbewegungen ins Geschehen einklinken. Toll ist auch, dass man sich in der Position hemmungslos knutschen kann. Küssen wird eh unterschätzt beim Sex. Dabei können heiße Zungenspiele die Lust noch richtig anheizen. Genauso übrigens wie die Lust im Gesicht des Partners zu beobachten. Heiße Sache. Und das Beste: Frauen müssen sich bei der Missionarsstellung keine Gedanken mehr um ihren Bauch machen oder wie ihr Körper aussieht (das sollten sie zwar ohnehin nicht, aber für viele ist das ein Thema).

Ring for Sex

Für Männer ist die Stellung super, weil sie sich endlich mal wieder als Herr des Geschehens fühlen können. Und das tut den von selbstbewussten Frauen so gebeutelten Typen ja auch mal ganz gut. Der Mann hat die Kontrolle bei der Stellung und kann gleichzeitig genau beobachten, wie seine Bewegungen bei ihr ankommen. Er kann seinen Schwanz ganz rausziehen und wieder reinstecken, um den Rhythmus zu ändern. Zwischendurch kann er ihren Venushügel auch mit ein paar Schwengelschlägen erfreuen oder mit der Eichel an ihrem Kitzler reiben. Und wem all diese Argumente noch nicht ausreichen: Die Missionarsposition kann man wunderbar variieren. Die Beine der Frau können weiter oder enger an seinem Körper liegen, sich um seinen Hintern klemmen und ihn darüber auch dirigieren. Liegen die Beine über seinen Schultern kann er noch tiefer in sie eindringen. Beide Beine über eine Schulter gelegt, erzeugt es noch eine andere intensive Reibung an ihrem Kitzler. Deswegen ist die Rückbesinnung auf die Missionarsstellung für mich der nächste heiße Scheiß im Sexleben.

#SuzetteOh #PussyDiary #Joyclub

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Liebe Suzette, Sex bei diesen krassen Temperaturen ist eine Herausforderung. Hast Du geile Tipps? fragt Ralf aus Bochum.

Lieber Ralf,

ich finde ja persönlich, es kann nie heiß genug sein. Aber da auch ein paar Liebhaber neulich rumgemault haben, hier meine ultimativen Empfehlungen:

1) Es hilft tatsächlich, wenn man vor dem Sex lauwarm duscht. Danach hockt sich die Frau vor ihm aufs Bett. Er vögelt sie im Stehen von hinten und hat dabei seine Füße in einer Schüssel mit kaltem Wasser.

2) Man bestreicht die Körper gegenseitig ausgiebig mit Eiscreme und leckt sich genüsslich gegenseitig ab, bevor es dann richtig losgeht.

3) Man vögelt gleich unter der lauwarmen Dusche. Achtung: Lauwarm bringt mehr als kalt duschen, sonst schwitzt man hinterher umso mehr.

4) Ein Mega-Ventilator im Schlafzimmer vor dem Bett kann auch für ein sehr sexfreundliches Klima sorgen.

Eiswürfel

5) Man stellt einen Behälter mit Eiswürfeln neben das Bett. Man reibt sich gegenseitig damit ab und nimmt immer wieder einen zur Hand, wenn es zu heiß wird. Auch Blowjobs mit Eiswürfeln – ich schrieb bereits darüber – sind ein sehr, sehr geiler Kick.

6) Der Lover darf bei hohen Temperaturen einfach mal piano machen. Er liegt unten, sie reitet auf ihm. So kann er entspannen und sie machen, was sie will und was ihr gut tut. Ein Ventilator in der Nähe vom Bett hilft dabei, dass die geile Reiterin nicht kollabiert.

7) Man liest sich heiße erotische Geschichten vor zB aus Pussy Diary. Beide liegen bewegungslos nebeneinander und machen es sich selbst und schauen sich gegenseitig zu.

8) Es gibt ein wundervolles Produkt, das durch viele Situationen hilft – „Peace of mind“. Gut gekühlt aus dem Kühlschrank reibt man es auf Stirn, an die Handgelenke, Kniekehlen, Stirn und Nacken. Wer „Peace of mind“ nicht findet: Generell helfen Produkte mit Minz- und Eukalyptus-Extrakten zu erfrischen.

9) Man wechselt zu meditativem Sex in Löffelchenstellung und macht ganz langsame Bewegungen (mir persönlich zu langweilig, aber es gibt Leute, die schwören darauf).

10) Klimaanlage einbauen lassen – vermutlich der beste Tipp für die nächsten Jahre.

#PussyDiary #SuzetteOh

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Internationale Top-Lover: Franzosen verursachen im Bett leider kein „La vie en Rose“

Platz 10 – die Franzosen

Ich sage, wie es ist: Ich mag Frankreich und nur dieser Tatsache verdanken es die französischen Kerle überhaupt in diesem Ranking vorzukommen. Ja, die französischen Männer können sehr charmant sein. Französisch ist nicht nur im Bett die schönste Sprache der Welt. Ob man will oder nicht, Paris verwandelt selbst mich in eine – wenn auch dauergeile – Romantikerin. Spaziergänge am Palais Royal, Dinner mit Blick auf den Eifelturm und Küsse auf der Ile Saint Louis – je l‘adore tout simplement. Leider reicht die Vorstellungskraft der Franzosen nur genau bis zur Bettkante. Was danach kommt, kann ich oft nur mit sehr vielen Gläsern Bollinger ertragen. Nicht nur, dass die männliche

Frankreich_Stehend_330

Bevölkerung der Grande Nation fast durchweg an vorzeitigem Samenerguss leidet (werden sie von ihren Frauen so selten rangelassen?!). Wenn sie es denn überhaupt mit ihren Schwänzen in die Möse oder in den Arsch schaffen, dauert le spectacle vielleicht irgendwas zwischen drei und acht Stößen, bevor sie mit großem Schnaufen auf die Seite fallen. Insofern gehe ich nur noch bei allergrößter Notgeilheit mit Franzosen ins Bett und habe für alle Fälle meinen Dildo in der Tasche.

#SuzetteOh #PussyDiary

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Internationale Top-Lover: Papst funkt bei Spaniern dazwischen

Platz 9 – die Spanier

Bei den Spaniern geht es mir von der Wirkung ähnlich wie bei den Italienern. Es sind einfach göttlich attraktive und sehr männliche Kerle. Wenn ich Brusthaare sehen will  – auf nach Ibiza oder Formentera. Rasiert sind dort nur die Deutschen und die können ja unter sich bleiben. Die Spanier sind charmant und dabei weniger berechnend als die Franzosen und außerdem unterhaltsam. Darüber hinaus haben sie ein Faible für nicht so perfekte Frauen, was sie mir ungeheuer sympathisch macht. Mir verriet mal ein spanischer Beau, dass sie Frauen mit kleinen Makeln mögen, weil sie selbst nicht perfekt sind und man für guten Sex eine Balance in der Beziehung brauche. Eine sehr interessante

Spanien

Theorie. Die Spanier lassen sich übrigens auch gerne schnell verführen. Und sie werden ganz wuschig von schmutzigen Geschichten. Fantasien über Dreier stehen ganz besonders hoch im Kurs. Das Problem ist nur: Sie würden alles gerne ausleben, aber ihre katholische Erziehung pfeift sie immer wieder zurück. Was den Italienern ihre Mama, ist den Spanien noch der Papst. Und es dürfte wohl noch eine Weile dauern, bis sich das Land vom katholischen Gängelbank lösen kann. Bis dahin ist Sex mit Spaniern irgendwie nett, aber auch irgendwie Durchschnitt. Man hat ihn so schnell vergessen, wie das eigene Atmen.

#PussyDiary #SuzetteOh

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Top-Lover-Ranking: Deutsche Liebhaber sind politisch-korrekt statt sinnlich

Platz 8 – die Deutschen

Das Problem mit deutschen Männern ist, sie sind irgendwie Opfer der Gleichberechtigung geworden und die emanzipierten Frauen werden im Bett jetzt Opfer ihrer eigenen Entwicklung. Natürlich ist überhaupt nichts gegen Emanzipation einzuwenden – im Gegenteil. Aber bei uns hat es zu einer gewissen Entmannung geführt. Gerade in sogenannten intellektuellen Kreisen sind die Männer so verkopft, dass im Bett nicht mehr viel geht oder nur noch das, was sie meinen politisch korrekt ist. Und was ist langweiliger als politisch korrekter Sex? Natürlich sollen sich die Jungs um das Vergnügen ihrer

Deutschland

Frauen kümmern, aber wenn sie schon eins übergebraten bekommen, sobald sie nur mal schüchtern fragen, ob sie ihm den Schwanz lutscht, darf frau sich nicht wundern, wenn der Spaß im Schlafzimmer flöten geht. Wenn ich hier mit Typen ins Bett gehe, braucht man viel Dirty Talk und aufmunternde Worte, um das Tier im Manne mal wieder vor die Tür zu locken. Wenn es dann doch Ausgang gehabt hat, wird jede Frau mit so viel Dankbarkeit überschüttet, dass es schon fast peinlich ist. Irgendwie tun mir die meisten deutschen Männer leid und es gibt nichts Schlimmeres als mit Typen zu vögeln, die einem leidtun.

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Top-Lover-Ranking: US-Boys sind nur College-Hengste

Platz 7 – USA

Bei unseren Freunden auf der anderen Seite des Atlantiks gibt es ein Phänomen. Sex mit Jungs im College-Alter ist der größte Spaß. Sie sind richtig schön locker und versaut. Aber kaum betreten sie das Erwachsenenzeitalter, mutieren Amis zu den größten scheinheiligen Spießern, die die Welt je gesehen hat. Zwar brechen sie aus ihrem eigenen Gefängnis immer wieder aus, wie man ja an öffentlich bekannt gewordenen Fällen wie Ex-US-Präsident Bill Clinton oder Ex-Gouverneur Eliot Spitzer genüsslich mitbekommen hat, aber ihre Aktivitäten im Bett rufen meist nur großes Gähnen hervor. Hallo: Clinton hat die kleine Praktikantin damals noch nicht mal richtig genagelt und wäre dafür fast aus dem Amt gejagt worden. Spitzer musste wegen ein paar harmlosen Callgirls-Treffen sein Amt

USA

niederlegen. Die einzigen, mit denen es in den USA wirklich Spaß machte zu vögeln, waren die Investmentbanker. Allerdings bevor ihre Business-Blase in sich zusammenstürzte und das letzte Stück von Amerikas Libido mit sich in den Untergang riss. Ok, es war immer viel Alkohol und Koks im Spiel, um sich zu enthemmen: Aber was danach kam, war köstliches Sodom und Gomorrha. Ich hatte extrem viel Spaß dabei. Der Rest der Nation ist wenig bemerkenswert. Die US-Männer sind zu gestresst oder zu gelangweilt oder zu pornoabhängig oder alles zusammen. Schade eigentlich.

#PussyDiary #SuzetteOh

 

 

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Internationale Top-Lover: Bunga Bunga mit heißen Italienern

Platz 6 – die Italiener

Mama mia, sind die bello, denke ich jedes Mal wieder, wenn ich in Italien am Strand liege. Vor allem die Norditaliener verkörpern das perfekte Mannsbild – gut aussehend, markant, gut angezogen inklusive gepflegtem Schuhwerk (sic!), flirty bis zum Anschlag und im Bett multo bene. Zwar eröffnen sie einem keine neuen Welten, zumindest wenn man die 30 überschritten hat, aber das was sie tun, verfolgen sie mit Konzentration und Ausdauer. Vor allem sind sie die größten Genießer, wenn man ihren Schwanz verwöhnt. Nirgendwo sonst bekam ich so viele Komplimente, Gestöhne und Bettelarien, doch ihren Schwanz weiter zu lutschen. Beim Vögeln sind sie kraftvoll und gehen ohne große Umwege in die

Italien

Zielgrade. Was völlig in Ordnung ist, denn italienische Männer drehen beim Sex gerne zwei, drei Runden – bellissimo. Lästig ist allerdings, dass sie alles stehen und liegen lassen, sobald Mama anruft. Mir sind Liebhaber schon mitten beim Bumsen davon geeilt, weil die Mutter anrief und Italiener leider immer, wirklich immer ans Handy gehen. Was jetzt dazu führt, dass ich es ihnen einfach wegnehme und ausschalte. Dafür ernte ich zwar lautstarken Protest, der sich aber mit entsprechenden Gegenmaßnahmen schnell in Luft auflöst.

#SuzetteOh #PussyDiary

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