Internationale Top-Lover: Muschiseufzen bei Black Guys

Platz 5 – Afrikaner

Es gehört zu den Ur-Fantasien und den beliebtestest Porno-Genren: ein schwarzer Mann fickt eine weiße Frau oder eine schwarze Frau lässt sich von einem hellhäutigen Kerl vögeln. Es ist ein dämliches Klischée, aber es funktioniert. Immer noch und immer wieder. Meinen ersten Schwarzen hatte ich aus Kalkül. Ich hatte Pornos gesehen und wollte wissen, ob schwarze Männer real so gut gebaut sind und wirklich diesen animalischen Grundinstinkt haben, den ich sonst kaum bei einem Mann mehr zu spüren bekomme. Bruce aus dem Senegal traf ich durch Freunde in Berlin bei einem Essen, er sah umwerfend aus, war witzig, klug und beflügelte vom ersten Augenblick die Fantasie meiner Muschi. Als er jedoch später seinen Schwanz vor mir auspackte, war ich eingeschüchtert. Unglaublich lang und ziemlich dick. Zum Anschauen und Blasen super, aber meine Möse meldete sich mit Phantomschmerzen. Die XXL-Kondome waren

Afrika Union

eigentlich noch zu klein für ihn und ich hielt warnend seine Hand, als er ihn mir einführte. Ich schätze mal, er hat nie mehr als seine Eichel reingeschoben, also entspannte ich mich irgendwann. Wir trafen uns danach noch einige Male, es fühlte sich immer sexy und schmutzig an, obwohl der Sex eher konventionell war. Aber die Phantasie war immer im Bett dabei und addierte einfach einige Prozente Lust dazu. Danach vögelte ich mit einigen anderen Männern aus den verschiedensten Ecken Afrikas. Sie waren alle verdammt selbstbewusst. Ich hörte mehr als einmal den Spruch: “Once you got black, you never go back”. Gemeint mit “back” waren natürlich weiße Männer. Gemeinsam ist den Black Guys die Lust an eher kurvigen Frauen – hurra -, eine große Leckfreudigkeit – das können sie ziemlich gut – und die Freude am Dirty Talk, wofür ich eine große Schwäche habe. Schwarze Schwänze zu lutschen ist göttlich, sich von ihnen vögeln zu lassen, bedarf jedoch einer gewissen Kontrolle, was den Spaß etwas dämpft. Daher nur Platz 5.

#SuzetteOh #PussyDiary

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