Internationale Top-Lover: Papst funkt bei Spaniern dazwischen

Platz 9 – die Spanier

Bei den Spaniern geht es mir von der Wirkung ähnlich wie bei den Italienern. Es sind einfach göttlich attraktive und sehr männliche Kerle. Wenn ich Brusthaare sehen will  – auf nach Ibiza oder Formentera. Rasiert sind dort nur die Deutschen und die können ja unter sich bleiben. Die Spanier sind charmant und dabei weniger berechnend als die Franzosen und außerdem unterhaltsam. Darüber hinaus haben sie ein Faible für nicht so perfekte Frauen, was sie mir ungeheuer sympathisch macht. Mir verriet mal ein spanischer Beau, dass sie Frauen mit kleinen Makeln mögen, weil sie selbst nicht perfekt sind und man für guten Sex eine Balance in der Beziehung brauche. Eine sehr interessante

Spanien

Theorie. Die Spanier lassen sich übrigens auch gerne schnell verführen. Und sie werden ganz wuschig von schmutzigen Geschichten. Fantasien über Dreier stehen ganz besonders hoch im Kurs. Das Problem ist nur: Sie würden alles gerne ausleben, aber ihre katholische Erziehung pfeift sie immer wieder zurück. Was den Italienern ihre Mama, ist den Spanien noch der Papst. Und es dürfte wohl noch eine Weile dauern, bis sich das Land vom katholischen Gängelbank lösen kann. Bis dahin ist Sex mit Spaniern irgendwie nett, aber auch irgendwie Durchschnitt. Man hat ihn so schnell vergessen, wie das eigene Atmen.

#PussyDiary #SuzetteOh

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