Der große Sex-Toy-Test: Der Wonnenbrummer Womanizer

Ein Womanizer ist im Volksmund ein Kerl, der Frauen magisch anzieht, wie Motten das Licht. Genauso verhält es sich mit diesem Sex-Toy. Seit der Womanizer auf dem Markt ist, werden Frauen zu rolligen Kätzchen, die gar nicht aufhören wollen, damit zu spielen, geschweige denn lustvoll zu maunzen.

Durch eine neuartige Stimulationstechnik sorgt der Auflegevibrator für Orgasmen-Garantie. Jawohl: Garantie. Und bislang ist mir noch keine Frau begegnet, die nicht mit dem Womanizer gekommen ist. Insofern ist das Spielzeug besonders für Frauen ein Segen, die bislang eher Schwierigkeiten hatten, einen Höhepunkt zu bekommen. Die Handhabung ist dabei ziemlich einfach: Das Toy wird auf die Klitoris gelegt, wo es pulsierend in acht Stufen ziemlich schnell seine Wirkung entfaltet. Man spürt eine Art Saugeffekt, der seeeeeehr effektiv ist. Laut des Erfinders Michael Lenke gibt es sogar Frauen, die beim Produkttest in der Rekordzeit von neun Sekunden gekommen sind. Halleluja. Und angeblich sind Frauen sogar schon wegen der Heftigkeit des Orgasmus‘ in Ohnmacht gefallen.

Womanizer

Einziger Nachteil: Man muss das Toy schon sehr genau platzieren und eben dann auf der entscheidenden Stelle halten. Daher mein Tipp: Den XL-Aufsatz benutzen. In der neuen Version wurde der Womanizer noch verbessert, was etwa die stufenlose Regulierung der Pulsierungsstufen angeht. Und er brummt deutlich leiser als der Vorgänger. Was aber am Ende total wurscht ist, weil die Schreie der beglückten Frauen ohnehin alles übertönen.

Fazit: Dieses Toy gehört wirklich ins Schlafzimmer aller bösen Mädchen und solcher, die es unbedingt noch werden möchten. Miau…

 

 

 

Merken

Merken

Veröffentlicht in Allgemein | Getaggt , , , , | 5 Kommentare

Der große Sex-Toy-Test: Letzte Rettung Lusttropfen

Mädels, wir müssen reden: Ist bei Euch die Verzweiflung manchmal auch groß, wenn wir ganz befriedigt lull und lall in den Kissen liegen und er einfach nicht zum Ende kommt. Leider ein häufiges Problem, auch durchaus bei jungen Typen. Meist ist Arbeitsstress schuld, hilft uns aber wenig. Oder aber er bekommt erst keinen hoch, egal was wir tun. Doch von diesem Dilemma in einem späteren Blog-Post.

Liebe Männer, wir haben wirklich Spaß daran, Euch auch zu bedienen. Blowjob zu vergeben? Wir sind sofort dabei. Auch ein schneller, lässiger Handjob kann zwischendurch heiß sein. Aber wenn die Kerle dann einfach nicht zum Ende kommen, wird das für beide sehr anstrengend. Muskelkater im Kiefer, keine geile Sache. Und ich habe schon von Fingerkrämpfen gehört, weil der Lover nicht zu Potte kam.

Lustropfen

Für Euch alle gibt es eine Rettung. Let’s praise the Lord für die Erfindung des Lusttropfen. Dabei handelt es sich um einen Masturbator für ihn aus weichem Silikon mit inneren Reiznoppen (von Pepper Parties) , der auch auf langweiligen Dienstreisen für Abwechslung sorgt.

Als Paarspielzeug setzt man ihn folgendermaßen ein: ein wenig Gleitgel in den tropfenförmigen Trichter geben. Den weichen Trichter mit Spitze nach oben auf seinen Penis stülpen und ihn dann mit drehenden Handbewegungen, mal fester, mal sanfter, sicher ins Orgasmus-Nirwana befördern. Klappt immer und alle sind happy. Und wer beide glücklich macht, gehört für mich eindeutig aufs Treppchen der besten Sex-Toys.

Merken

Merken

Veröffentlicht in Allgemein | Getaggt , , | 10 Kommentare

Der große Sex-Toy-Test: Der Megavibrator Spa

Wenn ich das Wörtchen „Spa“ höre, bin ich schon entspannt. Die Namensgeber haben also diesen Megavibrator nicht umsonst nach einem Ort benannt, an dem Frauen gerne relaxen. Gleichzeitig gibt der Hersteller damit ein ultimatives Versprechen ab.

Als ich den großen Vibrator auspacke, denke ich nur: Wow. Wenn der es nicht bringt, weiß ich es auch nicht. Zumal ich mich sofort an eine Szene aus „Sex And The City“ erinnere, wo Samantha einen ähnlichen Vibrator zur Reparatur bringt und sich daraufhin ein lustiger Dialog mit dem Filmverkäufer entspinnt, der stur behauptet, ihr Vibrator sei kein Sex-Toy, sondern ein Massagegerät für den Nacken.

Spa-Massage

Nacken, Schultern und Rücken kann „Spa“ auf jeden Fall weich und geschmeidig rütteln, das kann ich schon mal gleich bestätigen. Wahrscheinlich probiert das jede Frau instinktiv sofort bei der Größe des Geräts auch aus. Die Power als Erotik-Toy fand ich jedoch überschaubar.

Lesen fortsetzen

Veröffentlicht in Allgemein | Getaggt , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Der große Sex-Toy-Test: Das Partner-Spielzeug WeVibe

Es ist noch gar nicht so lange her, da versteckte man Sex-Toys heimlich in der hintersten Ecke des Schlafzimmerschrankes. Heute tauschen sich Frauen so offen beim Café Latte über erotische Spielzeuge aus wie Männer über die Fußball-Ergebnisse. Sex-Toys sind ein boomendes Business mit einem großen Versprechen: die Lust in deutschen Schlafzimmern anzukurbeln. Auch wenn ich eher eine Freundin von ehrlicher Handarbeit jeglicher Art im Bett bin, war ich jedoch neugierig genug, einige der gerade heiß gehandelten Gadgets selbst zu testen.

Innerhalb der Sex-Spielzeuge liegen besonders Pärchen-Toys hoch im Kurs. Als letzter heißer Scheiß in diesem Segment gilt WeVibe. In einer neuen Version lässt sich das Pärchenspielzeug auch per App fernsteuen, was ich und mein Kerl aber für ziemlich überflüssig halten. Das Toy hat zwei Enden, eine schmalere, die die Frau einführen kann und angeblich den G-Punkt stimuliert und das dickere Ende, das auf der Klitoris aufliegen soll.

Paar-Toy

Wir sind guter Dinge, als wir den WeVibe von der Ladestation nehmen. Nachdem mein Freund das Toy mit Gleitgel eingeschmiert hat, glitscht es ihm aus der Hand. Wir hören das Objekt der Begierde brummen, irgendwo hinter dem Kleiderständer bei den Winter-Boots. Tapfer kriecht er dem Brummen hinterher, während ich mich über das Bild vor mir köstlich amüsiere. Schließlich erwischt mein Kerl das Gerät, reinigt es, schmiert es erneut ein.

Zweiter Versuch. Ich führe es ein und bin wenig beeindruckt. Von meinem G-Punkt ist das Toy so weit entfernt wie ich vom Strand auf Sylt. Auch das dickere Ende liegt anatomisch gesehen nur in relativer Nähe der Klit. Ich schiebe das lila Ding in und auf mir hin und her, in der Hoffnung auf eine sexy Reaktion. Währenddessen ist mein Freund damit beschäftigt, die Programme auszutesten, bis ich ihm die Fernbedienung aus der Hand nehme. Ich drücke das breitere Ende auf meine Klitoris und entscheide mich für die stärkste Vibration, die WeVibe hergibt. Und hey, was soll ich sagen. Langsam komme ich in Stimmung. Allerdings muss ich bei jeder Bewegung aufpassen, dass mir das kleine Brummmonster nicht entwischt und das breitere Ende immer händisch auf der entscheidenden Stelle halten. Letztlich muss ich also ziemlich ruhig auf dem Rücken liegen und der Mann um mich herumturnen, damit ich mit ihm auch noch spielen kann.

Technik, die nur bedingt begeistert

Als ich so richtig auf Touren kommen, angelt sich mein Lover wieder die Fernbedienung und stellt den Rhythmus um. Ich bin frustriert, denn die neuen Vibrationsintervalle bringen mir nicht viel. Wir tippen beide wild auf der Fernbedienung herum, um das Programm wiederzufinden, das ich gut fand. Nach gefühlter Ewigkeit sind wir endlich wieder im Erfolgsrhythmus. Ahhh. Dann kommt der alles entscheidende Moment für ihn. Doch als er seinen Schwanz einführen will, flutscht der WeVibe erstmal wieder aus mir heraus. Wildes Herumtasten im Bett. Gott sei Dank verlieren wir unseren Humor nicht und lachen uns scheckig.

Nächster Versuch: Ich lasse das Toy wieder in mich eintauchen. Mein Partner muss sich schon verdammt viel Mühe mit dem Einführen geben. Der WeVibe braucht dann doch ganz schön viel „Platz“. Mal abgesehen davon fand ich den Druck durch das Toy plus Geschlecht meines Freundes nicht wirklich heiß. Und ich habe das Gefühl, meinen Mann nicht richtig zu spüren. Und dabei geht es ja am Ende darum, den Partner zu spüren. Außerdem verstellt sich durch den Druck meines Freundes doch wieder der Rhythmus. Was für ihn übrigens optimal ist, denn er kommt binnen Sekunden, was ich irgendwie frustrierend finde. Als er keuchend neben mir ins Kissen fällt, drücke ich das breitere Ende wieder stärker auf meine Klit, suche mit der Fernbedienung wieder nach meiner favorisierten Vibration und drifte schließlich auch ins Nirwana.

Unser Fazit: Für das Vorspiel ganz nett. Sein bestes Stück kann man etwa mit WeVibe im sanften Vibrationsmodus massieren. Zur Klit-Stimulation ist es super geeignet, allerdings nur, wenn man händisch den Druck verstärkt. Vom bloßen Auflegen passiert nicht genug. Die G-Punkt-Massage funktioniert nicht wirklich, wie ich auch von anderen Frauen gehört habe.

Würden wir es regelmäßig einsetzen? Eher nicht. Man ist zu viel mit Technik beschäftigt und dafür ist WeVibe einfach nicht gut genug auf dem Punkt. Sex ohne dieses Toy ist einfach viel geiler.

 

Veröffentlicht in Allgemein | Getaggt , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Liebe Suzette, mein Freund wünscht sich von mir mal Dirty Talk, gerade, weil wir oft beruflich getrennt sind und viel telefonieren. Ich tue mich aber echt schwer damit. Wie finden wir einen Weg, fragt Isabel aus Norderstedt.

Liebe Isabel,
ich wünschte, es gäbe so etwas wie eine Gebrauchsanleitung für Dirty Talk, aber ihr müsst für euch herausfinden, was ihr persönlich geil findet. Klar, ist das nicht einfach am Telefon, mal so en passant damit zu starten. Aber wie wäre es, wenn ihr ein Spiel daraus macht? Erst besprecht Ihr alles, was rund um euren Alltag und Job geht und dann reserviert ihr euch bewusst zum Abschluss Zeit für ein paar heiße verbale Minuten. Fangt langsam an, fünf Minuten z.B. und steigert euch dann. Frag deinen Freund etwa, was er gerne mit Dir machen würde, wenn du jetzt bei ihm wärst? Und erlaube ihm ruhig, deftige Sprache zu benutzen. Ermuntere ihn sogar dazu. Beim Sex ist letztlich nix peinlich oder vulgär. Wichtig ist, sich selbst zu erlauben, mal anders mit Sprache umzugehen.
Du könntest ihn auch auf Touren bringen, indem du ihm erzählst, was deine letzte Sexfantasie war oder wann du es dir zuletzt selbst gemacht hast und woran du dabei gedacht hast. Auch hier bitte keine Blümchensexbeschreibungen, sondern nimm bewusst Worte in den Mund, die Du vielleicht vorher noch nie benutzt hast und schau, wie das auf dich wirkt. Statt Muschi eben mal Fotze oder nasse Spalte sagen. Statt Liebe machen vom ficken reden. Wenn dir das aus dem Stand schwer fällt, mach dir einen Spickzettel mit möglichem Vokabular und Varianten.

Buchseiten
Wenn dir Dirty Talk per Telefon eine Nummer zu groß ist, schreib deinem Freund einen sexy Brief, den er findet, wenn er im Hotel den Koffer auspackt. Oft ist das für den Anfang einfacher. Dein Freund kann dann aber darauf einsteigen und dich am Telefon in weitere schmutzige Dialoge verwickeln. Männer sind da ja meist etwas lockerer drauf.
Ein guter Start ist auch, sich gegenseitig erotische Literatur vorzulesen, um herauszufinden, was euch verbal anmacht. In „Pussy Diary“ findet ihr viele Anregungen. Und wenn euch die Sprache in den Büchern nicht anmacht, könnt ihr aber davon ausgehend eben eure eigene entwickeln.
Du könntest deinem Freund kleine Zettel mit heißen Botschaften in der Wohnung hinterlassen. Oder ihm etwas in die Anzugsjacke stecken. Es gibt wirklich viele schöne spielerische Formen, die euer Sexleben garantiert bereichern werden.
Außerdem könntet ihr miteinander ausmachen, dass ihr euch mindestens einmal die Woche Zeit für Dirty Talk reserviert. Macht euren eigenen sexy Poetry Slam am Wochenende und fallt dann übereinander her. Es gibt so viele Möglichkeiten. Nur tun müsst ihr es.
Vor allem aber erlaube dir, geil zu werden, wenn dein Freund dich mal verbal richtig angeht. Frauen mögen durchaus explizitere Formulierungen, erlauben sich aber oft nicht, es auf sich wirken zu lassen, weil sie es als schlampig empfinden.
Wir müssen aber endlich aufhören in diesen Kategorien zu denken – hier die Frau, die man respektiert, dort die Schlampe, die man verachtet. Beides zu integrieren und das in Ordnung für sich zu finden, dass im Bett andere Spielregeln herrschen, ist die beste Voraussetzung für ein heißes, befriedigendes Sexleben.

Veröffentlicht in Allgemein | Getaggt | 1 Kommentar

Liebe Suzette, mein Freund will dauernd von mir wissen, mit wie vielen Typen ich schon im Bett war. Ist es klug, die Wahrheit zu sagen? fragt Nina aus Oberursel.

Liebe Nina,

ich würde sagen, es kommt darauf an, wie selbstbewusst du bist. Ich schließe aus deiner Frage, dass du selbst die Anzahl zu hoch findest, um sie deinem Freund ehrlich zu sagen. Daran zeigt sich natürlich deine Angst vor Verurteilung und das Dilemma mit der Doppelmoral in unserer Gesellschaft. Wenn Männer Erfahrungen mit vielen Frauen gesammelt haben, gelten sie als tolle Hechte, Frauen aber eher als Schlampen. Diese bescheuerte frauenfeindliche Sicht bekommen wir aber nur aus den Köpfen, wenn wir Frauen offen zu unseren sexuellen Erfahrungen stehen und uns nicht dafür schämen. Dazu gehört eine Portion Selbstbewusstsein. Aber schließlich profitiert ein Mann davon, wenn eine Liebhaberin viel über Lust und Vorlieben des männlichen Geschlechts im Bett weiß. Und eine Frau mit Erfahrung ist mit Sicherheit offener für Spielarten, die den erotischen Spaßfaktor nochmal anheizen. Darüber sollte sich dein Freund doch auch freuen.

Truth or Dare quer

Ich würde nur etwas flunkern, wenn er deutlich weniger Erfahrung im Bett hat als du. Sonst könnte er sich verunsichert fühlen. Dann wäre der Kompromiss, ihm eine Anzahl von Lovern zu nennen, die nah an seiner Zahl von Spielpartnern liegt. Ansonsten: Schönes Spielen!

 

#SuzetteOh #PussyDiary

Veröffentlicht in Allgemein | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Liebe Suzette, gucken Frauen eigentlich auch Pornos und welche kannst du empfehlen?, fragt Thomas aus Wiesbaden

Lieber Thomas,

na und ob Frauen Pornos gucken. Sie geben es vielleicht nicht immer zu, aber sie tun es dennoch. Interessanterweise hat sogar eine Studie in den USA herausgefunden, dass Frauen selbst die Filme erregend finden, die sie eigentlich per Verstand ablehnen. Also Filme, in denen Frauen z.B. eher unterwürfig gezeigt werden. Der Kopf entscheidet aber immer mit, wenn Frauen geile Filmchen gucken. Das solltest du bedenken, wenn du etwas für eine Frau aussuchen willst. Empfehlen würde ich drei Regisseure.

Andrew Blake ist sowas wie der Grandmaster der sinnlich-lasziven Inszenierung. Die Filme sind fantastisch auf hohem Qualitätsniveau geschossen, spielen in aufregender Architektur etwa Schlössern und Villen am Meer und zeigen top-gepflegte, sehr schöne Menschen bei noch schöneren Spielen. Die Frauen tragen die Haute-Couture der Dessous-Welt, die Männer gute Anzüge. Die Filme sind oft verlangsamt. Slow-Motion ist eben auch sexy. Bei Blake gibt es quasi keine Dialoge, stattdessen aufregend jazzige Musik durch den ganzen Film. Allerdings übertrumpft die Ästhetik mitunter die Leidenschaft. Prädikat: Frauengeeignet und mega-sinnlich.

Dorcel

Marc Dorcel ist Frankreichs bekanntester Porno-Regisseur und Produzent mit Big Sex-Business im Gepäck. Er betreibt einen eigenen TV-und Satelliten-Sender und verkauft sogar Sex-Toys unter seiner Marke. Der Stil seiner Produktionen ist glossy und ein Stück pornografischer als die von Blake. Zwar gibt es auch hier keine großen Dialoge, aber – was ja sehr anregend sein kann – man hört Dirty Talk und das Stöhnen der Protagonisten. In den Filmen werden sehr ausgewählte, exquisite Darsteller in eleganter Atmosphäre in Szene gesetzt. Dorcel hat eine ganze Reihe von legendären Porno-Serien geschaffen wie „Russian Institute“, und „Pornochic“. Darüber hinaus variiert er immer gerne das Thema der „bürgerlichen Schlampe“. Prädikat: Heiß, antörnend und auch für Frauen geeignet.

Es soll ja immer noch Menschen geben, die zwischen Porno und Feminismus einen Widerspruch sehen. Völliger Quatsch. Das meint auch die Schwedin Erica Lust, Drehbuchautorin und Regisseurin von Hardcore-Sexfilmen. Unter ihrem Label inszeniert sie seit Jahren abseits von Pornoklischees Frauenfantasien mit natürlich aussehenden Menschen und Laiendarstellern. Sie hat damit eine ganz eigene Sprache kreiert und steht für modernen, gleichberechtigten Porno. Männer finden die Filme allerdings oft nicht so geil. Aber Frauen, die sonst ein schlechtes Gewissen beim Porno gucken haben, werden hier bestens bedient. Prädikat: Spannend, erotisch und besonders für Pornoeinsteiger geeignet.

#AndrewBlake #MarcDorcel #EricaLust #PussyDiary

Veröffentlicht in Allgemein | Getaggt , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Mehr knallharte Antworten auf Fragen von Männern

  • Bridget Jones, Sex and the City – Ihr seid doch nicht wirklich so, oder?

Aber nein, wer will schon wie Bridget Jones sein? Es sei denn wir wollen mal bei einem Movie-Abend was zu lachen haben. Und ich weiß nicht, was Ihr gegen Sex and the City habt. Wir finden Samantha ein prima Role-Model für uns.

  • Geht Ihr am Anfang einer Beziehung mit Make-up ins Bett, weil Ihr Euch uns nicht ungeschminkt zeigen wollt?

Mit Make-up ins Bett gehen nur unsichere Frauen. Alle anderen zeigen sich gerne so wie sie sind.

  • Schminkt Ihr Euch für Euch selbst oder für andere?

Das hättet Ihr wohl gerne, dass sich alles immer um Euch dreht. Nope, sorry. Wir machen Dinge auch einfach, weil sie uns Spaß machen. Im Zweifelsfall schminken wir uns für die beste Freundin.

  • Wie echt dürfen wir beim Dating sein?

Na, wir hoffen doch sehr, dass Ihr dann echt seid. Vor allem überprüfen wir alles beinhart. Besonders, was Ihr so über Eure Liebeskünste erzählt. Und wehe, es stimmt nicht.

  • Esst ihr bei einem Date das, worauf Ihr Hunger habt?

Naja, vielleicht nicht alles. Kommt drauf an, ob wir mit Euch später Sex in Betracht ziehen oder nicht.

  •  Wie wichtig ist Euch ein durchtrainierter Körper beim Mann?

Weniger wichtig als Ihr denkt. Es kommt eher aufs Gesamtbild an und vor allem, was Ihr mit Eurem Körper so machen könnt.

  • Wann befindet Ihr einen Mann als beziehungsgeeignet?

Wenn wir ehrlich sein, eigentlich nie.

  • Sollten Männer Blumen schenken oder ist Euch das zu langweilig?

Wenn es nicht Nelken in Plastikfolio von der Tanke sind, sind Blumen schon ganz ok.

  • Wollt Ihr Valentinstagsgeschenke von uns?

Wir wollen immer Geschenke von Euch, nicht nur an so einem dämlichen, von der Marketingbranche, erfundenen Tag.

Veröffentlicht in Allgemein | Hinterlassen Sie einen Kommentar

33 Dinge, die Männer gern von Frauen wissen wollen

  • Sollen wir Euch auf der Straße ansprechen?

Jungs, merkt es Euch: Wir sprechen an, ansonsten sind wir nicht interessiert.

  • Ihr ignoriert uns – ist das ein Spiel oder ernst gemeint?

Alles ist ernst gemeint und alles ist ein Spiel. Noch Fragen?

  • Mit welchem Typ Mann wollt Ihr nur befreundet sein?

Oh Gott, bloß keine Freundschaften mit Männern. Wozu? Quatschen können wir mit den Freundinnen. Kerle sind dazu da, uns zu befriedigen. Entweder Ihr habt das drauf oder könnt uns gestohlen bleiben.

  • Und warum kriegen Euch die, die Euch schlecht behandeln, so oft rum?

Weil wir vermuten, dass es keine Softies im Bett sind. Und ganz ehrlich, Ihr habt keine Ahnung, wie wir sie behandeln, wenn Ihr nicht dabei seid.

  • Kind oder Karriere?

Es soll Frauen geben, die beides wollen. Ich weiß nur eins, ohne Karriere und eigenes Geld sind Frauen nicht selbstbestimmt und unabhängig.

  • Was haltet Ihr insgeheim wirklich von der Frauenquote?

Wir sind dafür, nicht nur insgeheim.

  • Wie oft rasiert Ihr Euch?

Rasieren ist so etwas von gestern. Wir waxen und das regelmäßig. Denn der Sex ist dann einfach intensiver. Und übrigens erwarten wir das von Euch auch.

  • Wenn Ihr Euch entscheiden müsstet: Wärt Ihr lieber hässlich oder dumm?

So eine dämliche Frage kann nur von Männern kommen. Vermutlich auch noch von hässlichen.

  • Versteht Ihr die IKEA-Anleitung wirklich nicht oder seid Ihr einfach nur zu faul?

Ok, das ist die zweite Sache – neben Sex – mit der Ihr Euch unentbehrlich machen könnt. Für Handwerkerjobs gibt es auch mal einen Blowjob mehr.

  • Warum sagt Ihr so oft nicht, was Ihr wirklich denkt?

Weil wir dann ständig mit Euch diskutieren müssten – reine Zeitverschwendung.

Veröffentlicht in Allgemein | Hinterlassen Sie einen Kommentar

„Was kommt nach Anal und Squirting als nächster Sex-Trend“? fragte Joyclub via Twitter.

In Zeiten, in denen man den Eindruck hat, alles muss noch extremer werden, ist es ganz gut, sich ab und zu auf Altbewährtes zu besinnen. Es wird eben nicht immer alles mit „höher, weiter, schneller“ besser. Auch nicht beim Sex. Also plädiere ich heute mal für die gute alte Missionarsstellung. Ja, genau. Einige mögen aufjaulen, aber ich finde, die zu Unrecht verpönte Sex-Position hat viele Vorteile. Für Frauen ist es die bequemste Position überhaupt, um so richtig Möse und Seele baumeln zu lassen. Sie kann ihn machen lassen und sich aber jederzeit mit entsprechenden Beckenbewegungen ins Geschehen einklinken. Toll ist auch, dass man sich in der Position hemmungslos knutschen kann. Küssen wird eh unterschätzt beim Sex. Dabei können heiße Zungenspiele die Lust noch richtig anheizen. Genauso übrigens wie die Lust im Gesicht des Partners zu beobachten. Heiße Sache. Und das Beste: Frauen müssen sich bei der Missionarsstellung keine Gedanken mehr um ihren Bauch machen oder wie ihr Körper aussieht (das sollten sie zwar ohnehin nicht, aber für viele ist das ein Thema).

Ring for Sex

Für Männer ist die Stellung super, weil sie sich endlich mal wieder als Herr des Geschehens fühlen können. Und das tut den von selbstbewussten Frauen so gebeutelten Typen ja auch mal ganz gut. Der Mann hat die Kontrolle bei der Stellung und kann gleichzeitig genau beobachten, wie seine Bewegungen bei ihr ankommen. Er kann seinen Schwanz ganz rausziehen und wieder reinstecken, um den Rhythmus zu ändern. Zwischendurch kann er ihren Venushügel auch mit ein paar Schwengelschlägen erfreuen oder mit der Eichel an ihrem Kitzler reiben. Und wem all diese Argumente noch nicht ausreichen: Die Missionarsposition kann man wunderbar variieren. Die Beine der Frau können weiter oder enger an seinem Körper liegen, sich um seinen Hintern klemmen und ihn darüber auch dirigieren. Liegen die Beine über seinen Schultern kann er noch tiefer in sie eindringen. Beide Beine über eine Schulter gelegt, erzeugt es noch eine andere intensive Reibung an ihrem Kitzler. Deswegen ist die Rückbesinnung auf die Missionarsstellung für mich der nächste heiße Scheiß im Sexleben.

#SuzetteOh #PussyDiary #Joyclub

Veröffentlicht in Allgemein | Getaggt , | Hinterlassen Sie einen Kommentar